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Gemeinsame Mitte

Der Brunnen mit einem vergrößerten Becken als Sitzrand wird zum adressbildenden Merkmal des neugestalteten Kajetanerplatzes.
Gleichgültig von welcher Seite der Platz erschlossen wird – Rudolfskai, Pfeifergasse, Kaigasse oder Schanzlgasse – der Brunnen wird zum präsenten städtischen Landmark.
Die historischen Fassaden werden durch einen hochwertigen Rahmen aus geflämmten Naturstein gesäumt. Dieser Saum bindet jedes einzelne Gebäude gleichbechrechtigt in das Platzensemble mit ein. Die homogene Oberflächengestaltung aus sandfarben-geschliffenem Farbasphalt mit dunklen Basalteinschlüssen nimmt sich insgesamt zurück und schafft eine gestalterische Ruhe gegenüber den historischen Fassaden.
Durch die Verlegung des Marktbereichs nach Südosten entsteht neben den Gastgärten eine attraktive Zone zum Flanieren und nichtkommerzieller Verweilqualität unter der Baumreihe beim Landesgericht.
Sämtliche Zugänge zum Kajetanerplatz sind als Begegnungszonen definiert. Die gepunktete Farbahnmarkierung fügt sich in die schlicht-elegante Gestaltung der Platzfläche ein und ist für alle Verkehrsteilnehmer gut lesbar.

Fakten

Funktion: Neugestaltung Kajetaner Platz
Auftraggeber: Stadt Salzburg
Kooperation: udo heinrich architekten, Salzburg
Wettbewerb: 2017/2018 - 1. Preis
Geplanter Baubeginn: Juni 2019
Mitarbeit: Philipp Soeparno

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Location

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