Wettbewerb Kagraner SpangeAn der Schnittstelle zwischen der spangenartigen Bebauung der Wagramerstraße von Sne Veselinovic und der Kagraner Idylle von Rüdiger Lainer gelegen, entwickelten wir mit Arch. Moosmann eine punktuell höhere Bebauung um einen zentralen Platz. Dieser bildet das Herstück des gesamten neuen Quartiers. Die nördlich und südlich angelagerten niedrigeren Baukörper in Passivhausstandard sind jeweils mit Eigengärten bzw. halbprivaten Hofgärten versehen, die durch topographische Sprünge bzw. lamellenartigen Wänden von den öffentlichen Freiraumbereichen getrennt sind. So entstünde mit der öffentlichen Parkanlage in kurzer fußläufiger Distanz mit ihren entsprechenden Einrichtungen des Jugendspiels eine vielgestaltige und nutzungsoffene Freiraumhierarchie, die eng mit dem neuen Quartier verwoben ist. Mitarbeit: Christian Haid |
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