
modular & flexibel
Landschafts- und Freiraumtypologien gliedern den Standort und zeigen mögliche „Reserven“ auf; eine modulare Primärstruktur unterschiedlicher Vegetationstypen gliedert den Landschaftsraum in abwechselnd offene und räumlich kompakte Bereiche; bedarfsabhängig transformieren beispielsweise Vegetationsstrukturen wie Baumhaine zum „Landmark“ oder bieten als Gräserplantage Platz für eine erneute Hochschul-Erweiterung.
nachhaltig
Pfleglicher Umgang des vorgefundenen Gehölzbestandes und Integration funktionaler Versickerungs- und Wasserregenerationsbereichen in das Verkehrs- und Stellplatzkonzept; Minimierung der versiegelten Flächen und Erschließung auf ein Mindestmaß.
visionär
Perspektive eines Fachhochschul - Campus als Bindeglied und Übergangsbereich von der Stadt zum Landschaftspark „Lippe“.
Mitarbeit: Nicole Raker, David Dobetsberger






