2010 | Hamm-Lippstadt D Karte
Architektur: caramel

modular & flexibel

Landschafts- und Freiraumtypologien gliedern den Standort und zeigen mögliche „Reserven“ auf; eine modulare Primärstruktur unterschiedlicher Vegetationstypen gliedert den Landschaftsraum in abwechselnd offene und räumlich kompakte Bereiche; bedarfsabhängig transformieren beispielsweise Vegetationsstrukturen wie Baumhaine zum „Landmark“ oder bieten als Gräserplantage Platz für eine erneute Hochschul-Erweiterung.

nachhaltig

Pfleglicher Umgang des vorgefundenen Gehölzbestandes und Integration funktionaler Versickerungs- und Wasserregenerationsbereichen in das Verkehrs- und Stellplatzkonzept; Minimierung der versiegelten Flächen und Erschließung auf ein Mindestmaß

visionär

Perspektive eines Fachhochschul - Campus als Bindeglied und Übergangsbereich von der Stadt zum Landschaftspark „Lippe“.

Mitarbeit: Nicole Raker, David Dobetsberger